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Warum wächst das Wattenmeer?

Ebbe und Flut sorgen für das Bestehen der Wattflächen in der Nordsee. Das Institut für Küstenforschung Geesthacht und das Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde untersuchen, warum das Watt seit Jahrtausenden Bestand hat. weiterlesen


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Neue Bilder von Atlantis II

Nach neun Jahren ist im Winter 2011 mit der Kieler POSEIDON erstmals wieder ein deutsches Forschungsschiff zu einem wissenschaftlichen Einsatz im Roten Meer gewesen. Nun beginnen die Forscher mit der Auswertung der Daten. weiterlesen


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Wenn Dauerfrost CO2 freigibt

Ein neues Großprojekt am IOW widmet sich der Abbaubarkeit von organischem Kohlenstoff im Meer. Dabei werden auch organische Kohlenstoff-Verbindungen freigesetzt, die über die Flüsse letztlich auch in den Weltozean gelangen können. weiterlesen


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Die Zukunft des Ostseeraumes

Die Ostsee gehört zu den am meisten befahrenen Gewässern der Erde. Wie wollen wir als Gesellschaft den Küsten- und Meeresraum des kleinen europäischen Binnenmeers Ostsee nutzen und wie wirken sich unsere maritimen Aktivitäten auf das Ökosystem aus? weiterlesen


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Die Kosten des Klimaschutzes

Dr. Marian Leimbach vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) will am 11. November (17.45 Uhr, Universität Rostock) über die Kosten des Klimaschutzes und somit über die wirtschaftlichen Folgen Klimawandels referieren. weiterlesen


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Warmes Wasser lähmt Eisküche der Arktis

Voll beladen mit wissenschaftlichen Daten und persönlichen Eindrücken kehrten die Forscher des Projekts „Laptev-See-Polynja“ jetzt von einer fünfwöchigen Sommerexpedition zurück nach Kiel. Die Expedition TRANSDRIFT XVII ist Teil von Langzeitbeobachtung. weiterlesen


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Der Ozean im Klimawandel

Mit einer vierwöchigen Sonderausstellung zum Thema „Die Rolle des Ozeans im Klimawandel“ präsentieren sich die Kieler Meereswissenschaften seit dem 12. September im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages in Berlin. weiterlesen


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Globaler Transport von Schadstoffen

Annekatrin Dreyer dokumentierte in ihrer Dissertation den weltweiten Transport von bestimmten Schadstoffen, den so genannten polyfluorierten organischen Verbindungen (PFCs), über die Atmosphäre in die Umwelt. Dafür wurden sie jetzt ausgezeichnet. weiterlesen


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Weniger Tornados im polaren Nord-Atlantik

Wissenschaftler am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht haben gezeigt, dass die Häufigkeit von polaren Wirbelstürmen im Nord-Atlantik, so genannten Polartiefs im Zuge der globalen Erwärmung abnehmen kann. Enstehungsgebiete könnten nordwärts wandern. weiterlesen


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Ein “Seehund” für die Tiefsee

Die Flotte der Tauchroboter des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) wächst: Der Kaufvertrag für den mittelgroßen ferngesteuerten ROV (Remotely Operated Vehicle) ist abgeschlossen – das dritte Gerät für die Tiefseeforschung. weiterlesen



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