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Diese Ansicht aus der Umlaufbahn zeigt den Vollmond, der von der Erdatmosphäre teilweise verdunkelt wird. NASA-Bild. (Quelle: wikipedia)

Tropischer Ozean beeinflusst Ozonschicht

Kieler Forscher fanden heraus, dass in Küstenbereichen des tropischen Westpazifiks große Mengen an natürlichen Halogenverbindungen produziert  werden, die die Ozonschicht in der Stratosphäre schädigen können.

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Satellitenbild über dem Fehmarn Belt (Quelle: wikipedia)

Neu entdeckt: Kinderstube der Ostsee

Kieler Forscher entdecken einen Jahrtausende alten Flusslauf am Boden der Ostsee, welcher das Wissen um die Entwicklung der Ostsee grundlegend verändert. weiterlesen


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Windkraftanlagen an der dänischen Küste. Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

TU Hamburg forscht Offshore-Anlagen

Auf hoher See bläst ein kräftiger Wind. Das ist problematisch für das Material der Anlagen. An der TU Hamburg suchen Forscher nach Wegen, die Lebensdauer der Hochsee-Anlagen zu verlängern – und Kosten zu sparen. weiterlesen


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Dr. Christa Marandino arbeitet an der Weiterentwicklung eines APCI-MS, um den Gastaustausch zwischen Ozean und Atmosphäre direkt messen zu können. Die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren unterstützt sie mit der Einrichtung einer Nachwuchsforschergruppe. Foto: J. Steffen, IFM-GEOMAR

Dem Gasaustausch auf der Spur

Die amerikanische Meereschemikerin Dr. Christa Marandino wird mit Hilfe neuer Messverfahren den Austausch von Spurengasen zwischen Ozean und Atmosphäre erstmals direkt messen. weiterlesen


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Von wegen "Ewiges Eis". Die Eisdecke der Arktis verschwindet nach und nach, und damit auch der Lebensraum vieler Tiere. Renata Schultheiss / pixelio.de

Eisschmelze erreicht wohl Rekordhoch

Die Eisschmelze in der Arktis diesen Sommer wird vermutlich einen traurigen Rekordwert erreichen. Die durchschnittliche Dicke der Schollen hat in den vergangenen zehn Jahren um mehr als die Hälfte abgenommen. weiterlesen


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Steffen Aßmann ist Chemieingenieur und schreibt seine Doktorarbeit am Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht. Foto: Helmholtz-Zentrum Geesthacht

Der Versauerung auf der Spur

Der Säuregehalt der Ozeane steigt durch die Aufnahme von Kohlendioxid stetig an. Mit neuen Sensoren kann man diese Entwicklung nun besser beobachten als bisher, da sie robuster sind als andere und trotzdem exakte Daten liefern. weiterlesen


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Schon während der Aufbauphase erregten die schwarzen Experimentierbehälter direkt an der belebten Kiellinie das Interesse vieler Passanten. Infotafeln erklären die Funktionsweise. Foto: J. Steffen, IFM-GEOMAR

Ostsee-Zukunft im Miniformat

Kieler Wissenschaftler untersuchen in einer neuen Versuchsanlage die Folgen des Klimawandels. Sie wollen herausfinden, wie sich das Leben am Boden der Ostsee in den kommenden Jahrzehnten entwickelt. weiterlesen


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Durch Wind und Meeresströmungen verursachte Meeresspiegeländerungen in Indik und Pazifik im Zeitraum 1958-2007. Die Modellsimulation zeigt Bereiche mit gesunkenem Meeresspiegel (blau) im tropischen Pazifik und Indischen Ozean.

Meeresspiegel ist regional am Schwanken

Bislang ging man davon aus, dass der Meeresspiegel weltweit ansteigt. Kieler Forschern zufolge gibt es aber starke regionale Schwankungen und durchaus auch sinkende Wasserpegel. weiterlesen


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Ölbekämpfungsübung „BALEX DELTA 2004“ vom 25.– 26. August 2004 auf der Ostsee westlich der Warnemünde Reede.

Öl im Meer: Neue Idee für Reinigung

Bisher gibt es wenig zufriedenstellende Möglichkeiten, mit Öl verschmutztes Meerwasser zu reinigen. Rostocker Forscher tüfteln nun an einer neuen Idee, um dieses Problem zu lösen. weiterlesen


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Das Forschungsschiff Ludwig Prandtl des Helmholtz-Zentrums Geesthacht.

Ostseeforschung auf dem Schiff

Das Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht lädt auf die Ludwig Prandtl ein. Vom 4. bis 9. Juli kann das Forschungsschiff in Stralsund, Greifswald und Szczecin besichtigt werden. Das Schwerpunktthema ist der Klimawandel im Ostseeraum. weiterlesen



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